niemals

 

ein buch

voller erinnerungen

liegt aufgeschlagen

in einer schlaflosen nacht

bilder strömen

in sachten wellen

durch mich

hindurch

den klang unseres lachens

kann ich leider

nicht mehr

hören

ich heule

wie ein wolf

den stummen

bleichen

mond an

und die sterne lächeln

wissend dabei

 

niemand

niemand bringt

uns das

was einmal war

jemals zu uns

zurück –

niemand

niemals

 

der mond

schaut stumm

und die sterne

lächeln

spöttisch

dabei

 

 

 

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Beobachtung, Freundschaft, Gedanken, Gedichte, Gefühle, Herz, Kraft, Leben, Liebe, Lyrik, Schmerz, Seele, Sehnsucht, Sterne, Universum

Eine Antwort zu “niemals

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