in der ferne doch so nah

 

wir hatten einst

so viele träume

federleicht

unsere visionen –

damals war

das leuchten

in unseren augen

für die ewigkeit

bestimmt

 

doch dann

kam alles

so ganz anders

die schwerkraft

zog uns

hinunter

auf den kalten boden

der wirklichkeit

 

aber unsere träume

sind nicht verloren

sie glühen weiter

irgendwo

in der unglaublichen weite

unseres seins

 

und so

schweben

und leuchten sie

noch heute

für die

ewigkeit

für uns

alleine

bestimmt

 

denn einmal

geboren

trotzen sie

jedem widerstand

jedem sturm

und gehen

ganz sicher

niemals

verloren

wenn wir

wachsam

achtsam

bleiben

für ein leuchten

in

der

ferne

 

 

 

 

 

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Freundschaft, Gedanken, Gedichte, Gefühle, Herz, Hoffnung, kämpfen, Kraft, Leben, Liebe, Lyrik, Seele, Sehnsucht, Universum, Wunder

Eine Antwort zu “in der ferne doch so nah

  1. cataleyaaa

    wow wunderbar. erfüllt meinen frühlingstag.
    dazu kommt mir folgendes in den sinn:

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