nachtflug

 

im sog

der tages

die wellen

stolz geritten

allen widrigkeiten

so beherrscht

getrotzt

doch nun

total

durchgeschleudert

nackt

und pur

in der nacht

gestrandet

hellwach

und unendlich

erschöpft

auf mich selbst

geworfen

einsam in

dem strudel

der gefühle

rudernd

stürzend

wie in tiefe schluchten

ohne boden

das macht

mir angst

das macht

mir ansgt

weil ich falle

ohne beherrschung

ohne kontrolle

ich stürze

ungebremst

mir selbst

entgegen…

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Eingeordnet unter über mich, Beobachtung, Gedanken, Gedichte, Gefühle, kämpfen, Kraft, Leid, Lyrik, Schmerz, Seele

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