wunder

manchmal

nachts

sehe ich dich

wenn mein bewusstsein

der schwerkraft beraubt

seine eigenen wege geht

manchmal

nachts

überwindest du unendlichkeiten

um mich zu erreichen

stehst dann plötzlich

vor mir

mit tiefdunklem blick

und ich spüre

deine anwesendheit

dein lächeln

das mir gilt

sehe all das

was einmal war

und was jetzt ist

und wenn ich

in deine augen schaue

dann begreife ich

unsere seltsame

wunderbare

begegnung

in diesem leben

und ein stück

der unendlichkeit…

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Alltag, Beobachtung, Berlin, Freundschaft, Gedanken, gedanken leben freundschaft gefühle suche, Gedichte, Gefühle, Glück, Herz, Hoffnung, Kraft, Leben, Liebe, Lyrik, Seele, Sehnsucht, Wunder

Eine Antwort zu “wunder

  1. inderruheliegtdiekraft

    Ich hätte da einen anderen Song dazu – mit einem Hauch von „Fass nichts an“ 🙂

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